Schlagwort-Archiv: Johannisvorstadt

Stadtratsrede zum Innenstadtring

vom 15. Juni 2016

„Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin,
sehr geehrte Damen und Herren Stadträte und Gäste.

„Die Suche nach Investoren für die freien Baufelder neben dem Tietz und an der Johanniskirche muss mit einem Ausbau des Innenstadtrings einhergehen, damit der Cityring vom Durchgangsverkehr entlastet, und das Zentrum mit den neuen Geschäfts- und Wohnquartieren verbunden und belebt wird.“ Der kurzen Begründung unseres Beschlussantrages gibt es eigentlich nichts hinzuzufügen. Die Thematik ist allgemein bekannt, wurde schon viel diskutiert und immer wieder vertagt. Wir als AfD-Fraktion möchten heute Klarheit schaffen! Entweder der Stadtrat stimmt dem Grundsatzentscheid zu, die Priorität für den Lückenschluss des Innenstadtrings zu erhöhen. Oder aber er stimmt langfristig gegen dieses Projekt. Weiterlesen

Vergabeverfahren für Investorensuche (RA-185/2016)

vom 29. April 2016

Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, bezüglich des Vergabeverfahrens für einen Auftragnehmer, eine Investorensuche für die Innenstadtquartiere E3 und E4 durchzuführen, bitte ich um die Beantwortung folgender Fragen:
1) Wie viele potenzielle Auftragnehmer wurden seitens der Stadtverwaltung angeschrieben, sich an der Ausschreibung zu beteiligen?
2) Wann und mit welcher Frist wurde dazu eingeladen? Weiterlesen

Innenstadtring verbinden, Zentrum stärken!

vom 19. April 2016

„Chemnitz muss endlich zur gefühlten Großstadt werden“, blickt AfD-Stadtrat Thomas Sänger voraus. „Die Suche nach Investoren für die freien Baufelder neben dem Tietz und an der Johanniskirche ist notwendig. Aber die Stadt sollte den zweiten Schritt nicht vor dem ersten machen! Wichtiger ist es, das Zentrum vom Autoverkehr zu entlasten und den Innenstadtring von der Zschopauer bis zur Dresdner Straße zu verbinden, sonst wird sich für die geplanten Wohnquartiere kein Interessent finden, und falls doch wären die Flächen wohl genauso verwaist wie das aktuelle Zentrum, wo sich im Vergleich zu anderen mitteldeutschen Städten bedeutend weniger Fußgänger tummeln und viele Geschäfte leerstehen. In diesem Zusammenhang wäre auch ein weiteres oberirdisches Parkhaus an der Bahnhofstraße äußerst fatal, was unsere Fraktion ablehnen wird! Außerdem möchten wir anregen, die Einnahmen aus dem ruhenden und fließenden Verkehr zweckzubinden, also Bußgelder für Falschparken und erhöhte Geschwindigkeiten direkt auch in Straßen und Brücken zu investieren, Weiterlesen