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„Demokratische Fraktionen“ zementieren falsche Prioritäten

vom 15. April 2016

Die AfD-Fraktion, von den etablierten Parteien wiederholt als undemokratisch bezeichnet, ist mit ihrer Forderung an genau jener Stadtratsmehrheit gescheitert, das Sportbudget im Doppelhaushalt 2017/18 auf mindestens fünf Prozent der kommunalen Gesamtausgaben zu erhöhen. „Um die Finanzierungsfrage ist es uns dabei zunächst noch nicht gegangen, schließlich wäre das die Aufgabe der Stadtverwaltung gewesen“, kann Dr. Roland Katzer, AfD-Fraktionsvorsitzender, den Einwand von Thomas Lehmann (Grüne) auch im Nachhinein noch nicht verstehen. Während für die Flüchtlingsunterbringung dieses Jahr 63 Millionen Euro ausgegeben werden und für die Kultur 45 Millionen, „geht es uns um eine andere Prioritätensetzung, in diesem Falle zu Gunsten des Breitensports, worunter wir durchaus auch die Förderung öffentlicher Sport- und Spielplätze sowie von Schulturnhallen verstehen. Weiterlesen