Schlagwort-Archiv: Universität

Russisch und Tschechisch, nicht nur Englisch

vom 9. Januar 2017

Die AfD-Stadtratsfraktion will mithelfen, den Universitäts- und Wirtschaftsstandort Chemnitz überregional und grenzüberschreitend weiterzuentwickeln. „In unserer Stadt leben zahlreiche Mitbürger aus Russland, viele Studenten oder Einzelhandelskunden kommen aus unserem Nachbarland Tschechien. Insofern ist es mir unbegreiflich, wieso wichtige Informationen immer nur in Englisch oder Französisch angeboten werden“, kritisiert AfD-Stadtrat Thomas Sänger das städtische Marketing. „Aufgrund meiner Ratsanfrage [RA-395/2016] scheint die CVAG nunmehr darüber nachzudenken, ihre Homepage entsprechend zu ergänzen, um potenzielle Fahrgäste gezielter ansprechen zu können, und auch die CWE „sieht die Relevanz des Themas ebenfalls und plant die Übersetzung ausgewählter Inhalte zum Standort und zur Destination in tschechischer und russischer Sprache innerhalb der nächsten zwei Jahre“, wie es aus unserer Antwort hervorgeht. Aber auch das thüringische „Altenburg bleibt für die CWE ein interessanter Standort zwischen den Wirtschaftsregionen Chemnitz/Zwickau und Leipzig/Halle, deren Entwicklung wir weiterverfolgen“, teilte man mir bereits im März [RA-070/2016] mit. Weiterlesen

Für unsere Stadt, die Universität und Zukunft!

vom 1. Juli 2015

Während alle anderen Fraktionen Bedenken zu haben scheinen, sich bezüglich der Reichenhainer Straße eindeutig zu positionieren, unterstützt AfD-Stadtrat Thomas Sänger das in der Kritik stehende Bauprojekt vorbehaltlos: „Das geplante „Chemnitzer Modell“ ist eine großartige Chance für die Stadt und ihre Universität. Stehen aktuell vorwiegend kranke Baumreihen inmitten einer vielbefahrenen Straße, so wird diese bald verkehrsberuhigt und neu begrünt sein. Eine moderne, noch dazu umweltfreundliche Straßenbahnlinie verbindet die verschiedenen TU-Teile sowie das Oberzentrum mit dem Umland, und die Vorplätze der Mensa und Hörsaalgebäude rücken in Form eines „shared space“ zusammen. Der Campus wird noch lebendiger und nicht mehr von einer Hauptverkehrsstraße gefährlich durchtrennt. Wenige Bäume müssen weichen, damit letztlich unzählige mehr gepflanzt werden können! Tagtäglich erlebe ich eine breite Akzeptanz und Vorfreude für dieses Projekt und bin mir sicher, dass eine repräsentative Bürgerbefragung zum selben Ergebnis kommen würde.“