Schlagwort-Archiv: Oberzentrum Chemnitz

Chemnitz wirft sich selbst aus dem Rennen!

vom 9. Juli 2018

Das Aus für den Motorrad-Grandprix auf dem Sachsenring scheint nach dem WM-Lauf am nächsten Wochenende besiegelt. Bereits im Herbst 2015 drohte das Rennen im Jahr 2016 das letzte zu sein, weshalb die Chemnitzer AfD-Fraktion damals einen Beschlussantrag (BA-051/2015) eingereicht hatte, dass die Stadtverwaltung eine finanzielle Beteiligung an der Sachsenring-Rennstrecken-Management GmbH (SRM) prüfen sollte. „Der Motorrad-Grandprix auf dem Sachsenring ist ein herausragendes sportliches Ereignis, dass der Region und damit auch der Stadt Chemnitz ein überaus positives überregionales, sogar internationales Echo einbringt“, stellte man in unserer beantworteten Ratsanfrage (RA-417/2015) selbst fest. „Zudem sorgen die tausenden Gäste am Sachsenring in der Region für beträchtlichen zusätzlichen Umsatz, u.a. im Einzelhandel und Hotel- und Gaststättengewerbe. Daher ist es im Interesse der Stadt Chemnitz und der Region, dass die Verhandlungen über die künftigen Rennen erfolgreich sind und der Grand Prix auch weiterhin am Sachsenring beheimatet ist.“ Weiterlesen

Fernverkehrsanschluss für Chemnitz!

vom 21. März 2016

Die Wirtschaftsregion Südwestsachsen mit dem Oberzentrum Chemnitz und ihren 1,6 Millionen Einwohnern bleibt weiterhin vom Fernverkehr abgekoppelt! Insbesondere die Elektrifizierung der Strecke nach Leipzig wird abermals ignoriert. Wir rufen alle Bürger und Unternehmen auf, gegen den Bundesverkehrswegeplan Einspruch zu erheben und diesen inakzeptablen Zustand auf der Homepage des Ministeriums zu kritisieren! Bei diesem Thema sind sich alle Fraktionen/Parteien einig. Chemnitz gehört nicht aufs Abstellgleis!

Stadtratsmehrheit ohne Mut zur Wahrheit

vom 29. Oktober 2015

Den Großen Preis von Deutschland, das WM-Rennen auf dem Sachsenring, für die Region Südwestsachsen langfristig zu sichern oder jedenfalls die Chancen zu erhöhen, hatte sich die Chemnitzer AfD-Fraktion auf die Fahnen geschrieben. „Wir sind uns bewusst, dass ein gewisses finanzielles Risiko besteht, wenn sich die Stadt, über den Zuschuss der Sparkasse hinaus, an der Betreibergesellschaft beteiligt hätte“, spricht Falk Müller, Mitglied im Verwaltungs- und Finanzausschuss, das Gegenargument des Antrages an. „Aber nichtsdestotrotz wäre es uns das wert gewesen, schließlich profitiert laut eigener Aussage (RA-417/2015) insbesondere auch Chemnitz als Oberzentrum von dieser herausragenden, internationalen Sportveranstaltung, und für die Region geht es um viele Arbeitsplätze und einen „beträchtlichen zusätzlichen Umsatz“ im Einzelhandel, Hotel- und Gaststättengewerbe. Weiterlesen