EU-Büro im Tietz: Viel Symbolik, kein erkennbarer Nutzen

EU-Büro im Tietz

Unser Stadtrat Nico Köhler kritisiert das Europa-Büro im Tietz als überflüssiges Symbolprojekt ohne erkennbaren Mehrwert für die Chemnitzer Bürger. Was als Bürgernähe dargestellt wird, ist aus Sicht der AfD-Stadtratsfraktion in Wahrheit ein weiteres Beispiel für öffentlich finanzierte EU-Präsenz auf kommunaler Ebene. Am Ende fließen auch hier wieder Steuergelder, nur über den Umweg der Europäischen Union.

Besonders kritisch sieht Nico Köhler den unklaren Auftrag des Büros. Der sogenannte mobile Ansatz bleibt inhaltsleer. Konkrete Ergebnisse und ein greifbarer Nutzen für die Bürger von Chemnitz sind nicht erkennbar.

Für die AfD-Stadtratsfraktion fügt sich das Projekt in eine grundsätzliche Fehlentwicklung der Europäischen Union ein. Die EU hat sich nach Auffassung von Nico Köhler längst von der Idee einer Wirtschaftsgemeinschaft souveräner Staaten entfernt und greift immer weiter bis in die kommunale Ebene ein. Das Europa-Büro im Tietz steht damit sinnbildlich für diese Entwicklung.

Abschließend fordert Nico Köhler ein Umdenken:

„Unsere Stadt braucht keine ideologischen Prestigeprojekte, sondern sinnvolle Investitionen, die den Bürgern direkt zugutekommen. Dieses Büro gehört definitiv nicht dazu.