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Aktuelle Seite: Start / Aktuelles / Extremismus-Eklat bei Projekt zur Kulturhauptstadt

Extremismus-Eklat bei Projekt zur Kulturhauptstadt

30. Juli 2020 By AFD-Stadtratsfraktion 2 Kommentare

Die Fraktion der AfD im Stadtrat Chemnitz verurteilt den Missbrauch des Straßenbahn-Projekts im Stadthallenpark als Werbeträger für Extremisten und Terroristen.

Die Organisatoren des Projekts stellten den Besuchern Stifte zur Verfügung, um sich mit persönlichen Botschaften auf der ausgemusterten Tatra-Bahn zu verewigen.

Nun sind auf dem Gehäuse – neben vielen kreativen Grüßen – auch Schmierereien aus dem linksextremistischen Lager zu lesen. Weiterhin wird mehrfach die seit 1993 in Deutschland verbotene Terror-Organisation „PKK“ beworben. Außerdem rufen Schriftzüge wie „Nazis boxen“ zu Gewalt innerhalb unserer Gesellschaft auf.

Stadtrat Ronald Preuß, Mitglied im Kulturausschuss, sagt: „Es spricht nichts gegen kreative Ideen. Dass man hier aber sehenden Auges derartige Botschaften und vermutlich strafrechtlich relevante Dinge einfach duldet, ist nicht hinzunehmen. Die Bewerbung zur Kulturhauptstadt darf kein Freibrief für Extremisten sein, welche unter der Flagge der Weltoffenheit gegen Andersdenkende hetzen und zu Gewalt aufrufen.

Dass ebenso unwidersprochen solidarische Schriftzüge für die Terror-Organisation PKK geduldet werden, wirft ein ganz schlechtes Licht auf die Organisatoren. Mit dieser falschen Toleranz schaden sie dem Projekt massiv. Die Leitung der Bewerbung sollte nach diesen Vorfällen über personelle Konsequenzen nachdenken.“

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Kommentare

  1. Wolfgang K. meint

    31. Juli 2020 um 3:52

    Wer hatte denn diese Schnapsidee, dass Stifte ausgehändigt werden, mit denen man die gute alte Tatra-Bahn beschmieren kann?

    Das ist doch vorhersehbar und bringt zum Ausdruck, wie blauäugig diejenigen sind, die so etwas organisieren.

    Außerdem braucht man sich dann nicht zu wundern, wenn es in Zukunft als „sportliche Herausforderung“ gilt, die Straßenbahnen weiter zu beschmieren.

    Antworten
  2. R. Grübner meint

    5. August 2020 um 9:05

    Sehr schade, das die gut gemeinte und tolle Idee so ein Ende nimmt. Offenbar waren/sind die anwesenden „Sozialpädagogen“ des Kuturhauptstadt-Teams nicht in Lage, die Siuation vor Ort zu beaufsichtigen und unter Kontrolle zu halten. In diesem Zustand gibt die Straßenbahn ein beschämendes und alles andere als attraktives Bild inmitten der Innenstadt ab und ist keinesfalls eine positive Visitenkarte für den Parksommer und die Kulturhauptstadt-Bewerbung. Offenbar interessiert das aber weder die C 3 , das Kulturhauptstadt-Büro, noch die CVAG. Ein toller Eindruck für Einwohner, Besucher und Gäste der „Stadt der Moderne“!

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