Kategorie: Nico Köhler Aktuelles

  • Richtfest am Stefan-Heym-Gymnasium

    Richtfest am Stefan-Heym-Gymnasium

    Richtfest der neuen Zweifelderhalle

    Am gestrigen Donnerstag wurde das Richtfest für die neue Zweifelderhalle des Stefan-Heym-Gymnasium begangen. Stadtrat Nico Köhler war hierzu vor Ort.

    An der Seumestraße entsteht für rund 5,5 Millionen Euro eine neue Zweifelderhalle, die künftig von Schülerinnen und Schülern aus insgesamt fünf Bildungseinrichtungen genutzt werden soll. Mit dem Neubau wird die sportliche Infrastruktur nachhaltig gestärkt und zusätzliche Kapazität für Schul- und Vereinssport geschaffen.

    Wir wünschen einen reibungslosen weiteren Bauverlauf sowie eine fristgerechte Fertigstellung, damit die neue Sporthalle bald ihrer Bestimmung übergeben werden kann.

  • Autonomes Fahren

    Autonomes Fahren

    Autos, Straßenbahnen und Lieferfahrzeuge, die alleine fahren – klingt nach Science-Fiction, ist aber näher dran an unserem Alltag, als viele denken.

    In dieser Episode sprechen unsere Stadträte Susanne Rasch und Nico Köhler wir darüber, was autonomes Fahren heute wirklich bedeutet: Wo ist es längst Realität, wo wird noch geforscht – und welche spannende Rolle spielt unser Chemnitz dabei.

    🎧 Jetzt reinhören und entdecken, wie nah die Vision vom selbstfahrenden Verkehrssystem schon ist – vielleicht näher, als du denkst.

  • Millionen für Rad-Träume

    Millionen für Rad-Träume

    … aber keine Ausgangsdaten?

    Die Stadtverwaltung blockt eine simple Ratsanfrage zu Pkw-Beständen nach Postleitzahlen – und versteckt sich hinter Formalien. Ob die entsprechende Auswertung existiert, weiß angeblich niemand so genau. Aber eines ist schwer zu übersehen: Wenn die vielgerühmten Radprojekte tatsächlich seriös projektiert wurden, müssten die zugrunde liegenden Ausgangsdaten längst vorhanden sein. Ohne sie sind die großen Versprechen über Verlagerungen, Nachfragezuwächse und Superlative im Radverkehr nicht viel mehr als Traumtänzerei.

    Man kann nicht einerseits von „immensem Wachstum“ sprechen, Millionen bewegen, und dann so tun, als seien Pkw-Bestände je Quartier eine kaum zu beantwortende Rätselaufgabe.

    Nico Köhler | Stadtrat AfD Fraktion

    Das passt nicht zusammen!

    Wer behauptet, die neuen Fahrradgaragen, Premiumwege und Brücken würden den Verkehr in Chemnitz spürbar verändern, muss auch sagen können, wo heute wie viele Pkw stehen, wie sich das in den letzten Jahren entwickelt hat und wo man Wirkungen erwartet. Ohne diese Grundlage bleibt alles ein ideologisches Glaubensbekenntnis.

    Niemand unterstellt, die fertige Tabelle liege staubig in einer Schublade. Aber wenn Projekte dieser Größenordnung ernsthaft vorbereitet wurden, dann hat die Verwaltung zwangsläufig mit Beständen, räumlichen Abgrenzungen und Stichtagen gearbeitet. Genau diese Ausgangsdaten gehören jetzt auf den Tisch. Und falls sie tatsächlich nicht existieren, wäre das die eigentliche Schlagzeile: Dann wurden Großprojekte ohne solide Grundlage angeschoben – Planung per Bauchgefühl, bezahlt aus öffentlichen Mitteln.

  • Stadt verweigert Auskunft zu gesuchten Straftätern – Bürger bleiben im Dunkeln

    Stadt verweigert Auskunft zu gesuchten Straftätern – Bürger bleiben im Dunkeln

    Am 05.09.2025 und erneut am 16.09.2025 stellte Stadtrat Nico Köhler Anfragen an die Stadt Chemnitz. Er wollte wissen, wie viele Personen mit offenen Haftbefehlen sich in Chemnitz aufhalten und ob die Zahlen nach Nationalitäten aufgeschlüsselt werden können.

    Die Antwort der Verwaltung: keine. Sowohl die erste Anfrage (RA-235/2025) als auch die Nachfrage (RA-244/2025) wurden zurückgewiesen

    Begründet wurde dies mit einem Verweis auf die Sächsische Gemeindeordnung (§ 28 Abs. 6): Ratsanfragen seien nur zulässig, wenn sie sich auf „einzelne Angelegenheiten der Gemeinde“ beziehen.

    Damit bleibt offen, wie viele gesuchte Straftäter tatsächlich in Chemnitz leben. Fest steht nur: Bundesweit waren zum Stichtag 1. Juli 2025 knapp 148.000 Haftbefehle nicht vollstreckt.

    Statt die Bürger zu informieren, beruft sich die Verwaltung auf Formalien. Gerade bei Fragen der öffentlichen Sicherheit ist diese Blockadehaltung kaum nachvollziehbar. Das vermittelt den Eindruck, dass Transparenz und Sicherheit für die Bürger keine Priorität haben.

  • Garagennutzer ausgeliefert: CDU, SPD, Linke & Grüne schenken Verwaltung freie Hand!

    Garagennutzer ausgeliefert: CDU, SPD, Linke & Grüne schenken Verwaltung freie Hand!

    In der Stadtratssitzung vom 24. September 2025 stand die Beschlussvorlage B-146/2025 „Änderung Ziffer 3 zum Beschluss B-086/2017 der Garagenkonzeption zur Entscheidung.

    Schon der sperrige Titel des Antrags erweckte den Eindruck, möglichst unauffällig durchgewunken werden zu wollen – ohne dass Bürger oder Öffentlichkeit sofort erkennen, welche finanziellen Folgen tatsächlich dahinterstehen.

    Die Verwaltung wollte nicht nur die Nebenkostenpauschale für Garagenstellplätze rückwirkend ab 01.01.2025 von 20 € auf 35 € erhöhen, sondern sich auch das Recht sichern, künftige Preiserhöhungen nach Belieben ohne Zustimmung des Stadtrates vorzunehmen.

    Unser Änderungsantrag: Erhöhung ja – Entmachtung nein!

    Unser Stadtrat Nico Köhler brachte für die AfD Stadtratsfraktion einen klaren Änderungsantrag ein:

    • Zustimmung zur Erhöhung auf 35 €, da diese Kostensteigerungen (Grundsteuer, Straßenreinigung, Niederschlagswasser) nachvollziehbar sind,
    • klare Ablehnung der Blanko-Vollmacht für die Verwaltung, da Gebühren und Abgaben in die Hände des Stadtrates gehören – und nicht in die Hinterzimmer der Verwaltung.

    Breite Zustimmung – aber nicht genug

    Neben der Gruppe um Volker Dringenberg stimmten auch das BSW und die Freien Sachsen für unseren Änderungsantrag.

    Doch die abgenutzten Parteien duckten sich hinter ihrer Brandmauer weg: CDU/FDP, SPD, Linke und Grüne lehnten den Antrag geschlossen ab – und stellten damit parteipolitisches Kalkül über die Interessen der Chemnitzer Garagennutzer.

    Abstimmungsergebnis zu Änderung Ziffer 3 zum Beschluss B-086/2017 der Garagenkonzeption
    Abstimmungsergebnis zu Änderung Ziffer 3 zum Beschluss B-086/2017 der Garagenkonzeption

    Ergebnis: Verwaltung bestimmt künftig allein

    Durch dieses Blockadebündnis hat die Verwaltung nun freie Hand, die Nebenkostenpauschale jederzeit zu erhöhen – ohne dass der Stadtrat oder die Bürger mitreden können.

    Damit wurde die demokratische Kontrolle ausgehebelt und die Bürgerinteressen kaltgestellt.

    AfD: Wir stehen für demokratische Kontrolle

    Wir als AfD-Stadtratsfraktion Chemnitz sagen klar:

    • Gebühren dürfen niemals hinter verschlossenen Türen entschieden werden!
    • Demokratische Kontrolle gehört ins Stadtparlament – und nur dorthin.
    • Wir kämpfen für Transparenz, Mitbestimmung und faire Politik für die Bürger.

    👉 Die Altparteien haben die Bürger im Stich gelassen und der Verwaltung freie Hand geschenkt. Nur die AfD – gemeinsam mit weiteren kritischen Kräften im Stadtrat – hat konsequent für demokratische Kontrolle und Bürgerinteressen gestimmt.

  • Mitgestalten statt zuschauen – beim Lenkungsgruppentreffen Haushalt

    Mitgestalten statt zuschauen – beim Lenkungsgruppentreffen Haushalt

    Auf Einladung von Finanzbürgermeister Ralph Burghart nahmen unsere Fraktionsmitglieder Nico Köhler und Ulrich Oehme am Freitag am Lenkungsgruppentreffen Haushalt teil.

    Im Austausch mit Vertretern von BSW, CDU/FDP, Die Linke, Grüne und SPD wurden zentrale Weichenstellungen für den kommenden Haushaltsplan diskutiert.

    Als AfD-Stadtratsfraktion Chemnitz setzen wir auf sachorientierte Mitarbeit in den Gremien der Stadt. Nur wer an den entscheidenden Gesprächen teilnimmt, kann Verantwortung übernehmen und Einfluss nehmen – zum Wohle der Bürger unserer Stadt.