Mit dem Druck unserer Fraktion auf die Verwaltung, endlich die Grundschule Klaffenbach grundlegend zu sanieren, beschäftigt sich die „Chemnitzer Morgenpost/TAG24“ in der Ausgabe vom 03.02.2020.
Kategorie: Presse
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Vorbereitung zur OB-Wahl 2020
Mit der Vorbereitung zur Wahl des Oberbürgermeisters 2020 beschäftigt sich die „Freie Presse“. Auch die „Chemnitzer Morgenpost/TAG24“ hatte das Thema aufgegriffen.
https://www.freiepresse.de/chemnitz/ob-wahl-afd-bereitet-kandidatenwahl-vor-artikel10708805
https://www.tag24.de/nachrichten/chemnitz-ob-wahl-kandidaten-termin-bewerber-patt-schulze-1359591
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Diskussion um Halle für Verkehrserziehung
Auf den millionenschweren Plan der Verwaltung, eine Halle in Schloßchemnitz für die Verkehrserziehung der Chemnitzer Kinder anzumieten, hat unsere Fraktion mit einem Gegenvorschlag reagiert.
Das nahmen „Freie Presse“ und die „Chemnitzer Morgenpost/TAG24“ zum Anlass, das Thema erneut zu beleuchten. Während die FP unsere Fraktion berücksichtigte, verzichtete man beim Boulevardblatt auf eine Quellen-Nennung. -
Angriff aus dem linken Lager – Urteil gefällt
Über die juristischen Folgen eines Angriffs auf unseren stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Nico Köhler berichten die „FreiePresse“ und die „Chemnitzer Morgenpost/TAG24“.
https://www.tag24.de/nachrichten/chemnitz-afd-nico-koehler-kopfstoss-verletzt-leipziger-polizei-prozess-1349544
https://www.freiepresse.de/chemnitz/600-euro-geldstrafe-nach-kopfstoss-gegen-afd-politiker-artikel10700387 -
Böllerverbot in Chemnitz?
Mit der Diskussion rund um ein Verbot von privatem Feuerwerk in der Silvesternacht beschäftigte sich die „FreiePresse“ in ihrer Ausgabe vom 3. Januar 2020.
Zum Standpunkt der AfD wurde unser Fraktionsvorsitzender Dr. Volker Dringenberg befragt.
Auszug aus dem Artikel:
Für Volker Dringenberg ist das Einläuten des neuen Jahres eine kulturell begründete Tradition. „Die damit einhergehende Belastung der Luft ist an diesem einen Tag daher hinzunehmen“, so der Fraktionschef der AfD im Stadtrat. Die ständige Verbotsdiskussion erscheine lähmend, sagt er. Das Verbot nehme Lebensfreude, beschädige einen weiteren Wirtschaftszweig und rette demgegenüber weder die Umwelt noch das „viel beschworene Klima“. -
Ärger im Neefepark
Während sich die Stadratsfraktion der AfD vehement dafür stark machte, die Händler im Neefepark in die Planung der Großbaustelle „Ausbau Einfädelspur“ einzubeziehen, ignorierten weitere Fraktionen im Stadtrat diesen Vorschlag. Dass der Ärger im Neefepark aber groß ist, Existenzangst umgeht, zeigt der Artikel in der „FreienPresse“ vom 19.12.2019.
Hier wird u.a. berichtet: “ Doch gerade das Fehlen konkreter Informationen sorgt im Neefepark und bei benachbarten Einzelhändlern für Aufregung. Es sei unstrittig, dass die Arbeiten erforderlich sind, sagte Manfred Haendly, der Centermanager des Neefeparks, der „Freien Presse“. Er und die Verantwortlichen des Globus-Marktes, von Ikea und dem Dehner-Garten-Center hätten sich allerdings gewundert, davon aus der Zeitung und nicht direkt aus dem Rathaus zu erfahren.“
Und: “ Ein von der AfD beantragtes Beteiligungsverfahren zur Neefestraße wurde allerdings mehrheitlich abgelehnt.“https://www.freiepresse.de/chemnitz/vor-strassenbau-aufregung-im-neefepark-artikel10685514
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Taxistand Beyerstraße
Um die Sicherheit der Fußgänger rund um den Taxistand an der Beyerstraße/Bürgerstraße kümmerte sich Stadtrat Lars Franke.
Die „Chemnitzer Morgenpost/TAG24“ berichtete über die Ratsanfrage ans Rathaus.
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Bäder-Diskussion vor der Stadtratssitzung
Die „Freie Presse“ behandelt kurz vor der Stadtratssitzung noch einmal ausführlich das Thema „Bäder in Chemnitz“.
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Schallschutz an der Neefestraße
26.10.2019
Stadtrat Lars Franke hat im Chemnitzer Westen offene Ohren für die Probleme der Bürger. Dort ist unter anderem der Schallschutz an der Neefestraße ein großes Thema.
Hierzu gab es dann in der „Chemnitzer Morgenpost/TAG24“ eine Berichterstattung:
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Sichere Fußwege in Rabenstein
15.10.2019
An der Unritzstraße leben Fußgänger im Stadtteil Rabenstein gefährlich. Die „Chemnitzer Morgenpost/TAG24“ griffen das Thema auf, nachdem Stadtrat Nico Köhler eine Ratsanfrage gestellt hatte.