Diese Schlagzeile der Freien Presse vom 28.04. ist ein bereits wieder vergessener Schock, dokumentierte aber einen langsamen und tiefgreifenden Wandel, der seine Ursache in dem seit Jahrzehnten propagierten Selbstverständnis der Frau hat:
Unabhängig und emanzipiert hat die selbstbewusste Frau heute zu sein. Der Kinderwunsch verschiebt sich nach hinten, weil aus der Freiheit, sich für die Karriere zu entscheiden, eine wirtschaftliche Notwendigkeit wurde. Ein Gehalt reicht immer seltener, um den Lebensunterhalt einer Familie zu finanzieren. Also stehen beide Elternteile wie selbstverständlich dem Arbeitsmarkt zur Verfügung und verdienen zwei Gehälter, die Vater Staat besteuern kann, was die bisherigen Rekordsteuereinnahmen erklärt. Und wenn Frau sich Mitte 30 endlich den Kinderwunsch erfüllt, bleibt es zu oft bei Einem und hierfür gibt es zahlreiche Gründe:
- Die Geburtsvorbereitung ist oft mangelhaft,
- die Versorgung im Kreissaal zu oft unangenehm,
- die Partnerschaft mit dem Kindsvater zu oft instabil,
- die Furcht vor der Verantwortung und den Kosten für das Kind sind zu groß
- und das Stigma, für den Arbeitsmarkt nicht mehr zu taugen, ist zu omnipräsent.
- Dazu kommt noch, dass Abtreibungen zu oft als Lösung für das „Problem“ angeboten werden.
- Und als wäre das nicht schon destruktiv genug, wird man nicht müde, schwule und lesbische Partnerschaften zu propagieren, den queeren Lebenswandel zu feiern und alles zu unterstützen, was den traditionellen Schutzraum „Familie“ zersetzt.
All das macht, dass die Geburtenrate ist, wie sie ist. Wohin soll das führen? Denkt man diesen Weg der Überalterung immer weiter, läuft es am Ende auf den Kollaps unseres Landes hinaus.
Es fehlt nicht an finanziellen Anreizen, eine Familie zu gründen. Es ist das gesellschaftliche Klima, dass besagt:
„Queer ist cool! Hausfrau und Mutter sein ist schrecklich!“
Kinder werden als teuer, lästig und karriereschädigend empfunden. Und das muss endlich anders werden!
Wir finanzieren Werbekampagnen für diverse Impfungen, für die Bundeswehr und für das „bunt-sein“. Warum nicht mal eine Werbekampagne darüber, dass Kinder etwas Wunderbares sind?
- Schluss mit der Propaganda zu queerer Partnerschaft, die weder nachhaltig noch zielführend ist.
- Ja zu kostenfreien Geburtsvorbereitungskursen,
- Begrüßungsgeld für Neugeborene,
- Vergünstigungen für Mütter bei der Nutzung des ÖPNV,
- stärkere Berücksichtigung der Kinderanzahl für die Rentenberechnung
- Wegfall von Essengeld und Kita-Gebühren!
Das sind unsere Maßnahmen, damit sich wieder mehr junge Paare für Kinder entscheiden.
Mal abgesehen davon, dass unser Sozialsystem nur mit einer Geburtenrate von 2,1 gesichert werden kann, so sind Kinder etwas Herrliches! Es ist menschenverachtend, das zu bestreiten.
Jede Frau, die sich für ihre Kinder aufopfert, ist eine Heldin! Sie sind die Bewahrer des größten Schatzes unserer Nation! Das zu vergessen wäre der sichere Untergang unseres Landes.