Zum Gedenken an die Zerstörung von Chemnitz durch die Luftangriffe um den 5. März 1945 nahmen Vertreter der AfD-Stadtratsfraktion und des AfD-Kreisverbandes Chemnitz an der zentralen Gedenkveranstaltung mit Kranzniederlegung am Städtischen Friedhof teil.
Auch in der vergangenen Woche war die AfD Stadtratsfraktion Chemnitz in zahlreichen Sitzungen, Veranstaltungen und Gremien aktiv:
Montag ✔️ Fraktionssitzung ✔️ Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Einsiedel
Dienstag ✔️ Ortschaftsrat Klaffenbach
Mittwoch ✔️ Schul- und Sportausschuss ✔️ Besichtigung KREMO ✔️ Meinungs- und Erfahrungsaustausch zur Kommunalen Wärmeplanung bei Haus & Grund
Donnerstag ✔️ Eröffnung des EUROPE DIRECT Zentrums ✔️ Dialog „Wirtschaft verbindet“ der IHK Chemnitz ✔️ IV Zukunft des Chemnitzer Schauspielhauses ✔️ Sitzung der Steuerungsgruppe Chemnitz inklusiv 2030
Freitag ✔️ Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Mittelbach
Als Fraktion bringen wir uns geschlossen und engagiert für eine verantwortungsvolle Kommunalpolitik und die Interessen der Chemnitzer Bürger ein.
Besucher des Schauspielhaus Spinnbau haben auf ein ernstes Problem hingewiesen: An der Straßenbahnhaltestelle Rößlerstraße (landwärts) fehlt ein Sicherungsgeländer zwischen Haltestellenbereich und Fahrbahn der Annaberger Straße.
👉 Fahrgäste, die dort aussteigen, stehen unmittelbar neben zwei stark befahrenen Fahrspuren. Das stellt ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar, insbesondere abends nach Vorstellungen oder bei starkem Verkehr.
📌 Deshalb hat Susanne Rasch, Stadträtin der AfD-Fraktion, folgende Fragen an den Oberbürgermeister gerichtet:
Für uns ist klar: Verkehrssicherheit muss für alle gelten. Wir bleiben an dem Thema dran, für sichere Wege zu Kultur und öffentlichem Nahverkehr in Chemnitz.
Ein großes Dankeschön an die Mitarbeiter des Tierparks Chemnitz für den schnellen und engagierten Einsatz rund um den Ausbruch der Vogelgrippe.
Durch das konsequente Handeln vor Ort konnte eine weitere Ausbreitung verhindert werden – dafür gebührt allen Beteiligten großer Respekt.
Gleichzeitig freuen wir uns über die gute Nachricht, dass der Tierpark ab Freitag, dem 6. Februar, wieder öffnen kann. 🐾
Wer in den Winterferien etwas unternehmen möchte, hat nun wieder die Möglichkeit, den Tierpark zu besuchen – unter den weiterhin notwendigen Vorsichtsmaßnahmen.
Schrumpfung verwalten bringt Chemnitz nicht voran!
In der Debatte zum Kita-Bedarfsplan im Stadtrat Chemnitz hat unser Stadtrat Nico Köhler einen wichtigen Punkt klar gemacht: Chemnitz darf den demografischen Rückgang nicht einfach verwalten – wir müssen ihn politisch gestalten.
Ja, die Kinderzahlen sinken. Aber Chemnitz hat im Vergleich zu anderen Großstädten bereits eine höhere Geburtenrate. Das eigentliche Problem ist der Mangel an jungen Frauen und Familien in unserer Stadt. Genau hier müssen wir ansetzen: mit guter Infrastruktur, attraktiven Arbeitsplätzen, bezahlbarem Wohnen und einer Stadtpolitik, die junge Menschen anzieht und hält.
Kitas zu schließen ist keine Lösung – es verstärkt den Abwärtstrend. Wer wachsen will, muss Zukunft ermöglichen, nicht Kapazitäten abbauen.
Wie Nico Köhler es treffend formuliert hat: 👉 „Wir dürfen den Mangel nicht nur verwalten – wir müssen Politik machen, die dafür sorgt, dass Chemnitz wieder wächst.“
Unser Ziel ist klar: Nicht Schrumpfung organisieren, sondern Perspektiven schaffen. Nicht Rückzug, sondern Investition in die Zukunft unserer Stadt.
Chemnitz kann mehr – wenn wir den Mut haben, langfristig zu denken. 💪
Im Park der Opfer des Faschismus in Chemnitz nahmen Stadtrat Nico Köhler und Stadtrat Ulrich Oehme stellvertretend für die gesamte Fraktion an der Gedenkveranstaltung mit Kranzniederlegung teil. Sie gedachten der Opfer des Nationalsozialismus sowie aller Menschen, die Opfer von Gewaltherrschaft und politischer Verfolgung wurden.
Das stille Erinnern war zugleich mit der Mahnung verbunden, sich kritisch damit auseinanderzusetzen, wie es politisch so weit kommen konnte, wie diese Entwicklung ihren Anfang nahm und welche Verantwortung daraus erwächst, frühzeitig Fehlentwicklungen zu erkennen und ihnen entschieden entgegenzutreten.
Am gestrigen Donnerstag wurde das Richtfest für die neue Zweifelderhalle des Stefan-Heym-Gymnasium begangen. Stadtrat Nico Köhler war hierzu vor Ort.
An der Seumestraße entsteht für rund 5,5 Millionen Euro eine neue Zweifelderhalle, die künftig von Schülerinnen und Schülern aus insgesamt fünf Bildungseinrichtungen genutzt werden soll. Mit dem Neubau wird die sportliche Infrastruktur nachhaltig gestärkt und zusätzliche Kapazität für Schul- und Vereinssport geschaffen.
Wir wünschen einen reibungslosen weiteren Bauverlauf sowie eine fristgerechte Fertigstellung, damit die neue Sporthalle bald ihrer Bestimmung übergeben werden kann.