Kategorie: Aktuelles

  • Fahrradgaragen: Ein ideologisches Prestigeprojekt auf Kosten der Chemnitzer

    Fahrradgaragen: Ein ideologisches Prestigeprojekt auf Kosten der Chemnitzer

    Die AfD-Fraktion im Chemnitzer Stadtrat kritisiert die Fahrradgaragen scharf. Die Zahlen zeigen klar: Dieses Projekt ist wirtschaftlich nicht tragfähig, sondern Ausdruck einer ideologisch motivierten Stadtplanung. Die Bürger zahlen und erhalten keinen echten Mehrwert.

    Eine „scheinbar technische Vorlage“ mit ideologischer Agenda

    Schon in seiner Rede im Stadtrat machte unser Stadtrat Ulrich Oehme deutlich, worum es bei der sogenannten Entgeltordnung in Wahrheit geht:

    Wir beraten über eine scheinbar technische Vorlage – die Entgeltordnung für Fahrradgaragen. Doch in Wahrheit ist diese Vorlage mehr als nur eine Gebührensatzung. Sie ist Teil des großen Leitbildes der sogenannten 10-Minuten-Stadt.

    – aus Redebeitrag von Ulrich Oehme, AfD Stadtratsfraktion Chemnitz,

    Die 10-Minuten-Stadt, ein Konzept, das suggeriert, man könne das tägliche Leben rein lokal und ohne motorisierten Individualverkehr gestalten, mag in Modellrechnungen aufgehen. In der Lebensrealität der Menschen funktioniert sie nicht. Und sie sollte vor allem nicht dazu dienen, Projekte durchzusetzen, die sich weder wirtschaftlich rechnen noch praktisch bewähren.

    Kosten und Nutzen stehen in keinem Verhältnis

    Die aktuellen Daten aus der Verwaltung sprechen eine eindeutige Sprache: Im Jahr 2024 betrugen die Betriebskosten für die Fahrradgaragen rund 19.392 Euro netto, inklusive aller Aufwendungen für Personal, Wartung, Strom und Abschreibungen. Gleichzeitig lagen die Einnahmen bei gerade einmal 1.100 Euro brutto, also etwa 100 Euro netto nach Abzug der Transaktionskosten.

    Gleichzeitig wurden nur 925 Buchungen verzeichnet. Das bedeutet: Jede einzelne Nutzung kostet die Stadt über 21 Euro, bringt aber nur 11 Cent ein. Für ein Angebot, das sich wirtschaftlich tragen soll, ist das ein Totalschaden.

    Unrealistische Erwartungen und rechnerische Luftschlösser

    Die Entgeltordnung wurde dennoch verabschiedet – mit dem Ziel, das Projekt langfristig in den Regelbetrieb zu überführen. Doch auch hier zeigt die Verwaltung selbst, wie weit Wunschdenken und Realität auseinanderklaffen:

    Im Jahr 2025 rechnet die Verwaltung mit 375 Nutzungen. Im Jahr 2030 sollen es plötzlich 40.000 sein. Eine Verhundertfachung in fünf Jahren nur.
    Das ist nicht seriös, das ist Wunschdenken.

    – aus Redebeitrag von Ulrich Oehme, AfD Stadtratsfraktion Chemnitz,

    In der amtlichen Kalkulation wird ein sogenanntes „gutes Szenario“ entworfen, in dem 7.200 Nutzungen pro Jahr angenommen werden. Nur in diesem Fall würde sich das Angebot ansatzweise selbst tragen. Doch dieses Szenario setzt voraus, dass sich die tatsächliche Nutzung mindestens verachtfacht – in wenigen Jahren. Das Mobilitätsverhalten der Chemnitzer ändert sich aber nicht, weil es in einer Excel-Tabelle so vorgesehen ist, sondern weil es praktisch, sicher und alltagstauglich ist – wie Ulrich Oehme in seiner Rede zu Recht betonte.

    Zusätzliches Risiko durch technische Mängel

    Nicht nur wirtschaftlich, auch technisch ist das System mangelhaft. Im Februar 2025 wurde die Online-Buchung deaktiviert, weil sich die Preise je nach Zahlungsmethode unterschieden. Wer seitdem eine Box buchen will, muss dies direkt am Terminal tun – und genau dort kommt es immer wieder zu technischen Problemen bei der Bezahlung, wie die Verwaltung selbst einräumen muss.

    Entgelte ohne wirtschaftliche Wirkung

    Die beschlossene Entgeltordnung umfasst Buchungszeiträume von wenigen Stunden bis zu einem Monat – mit Preisen zwischen 0,42 € und 12,60 € netto.

    Als ob die Stadtkasse nicht schon genug strapaziert wäre, wollten die Grünen noch eine Jahrespauschale von 80 € einführen. Ein echtes „Schnäppchen“ für Dauerbucher – bezahlt von der Stadt, die dann noch weniger pro Nutzung eingenommen hätte, während die Fixkosten gleich geblieben wären. Aber siehe da: Selbst das Brandmauerbündnis hielt dem Unsinn nicht stand und verweigerte ausnahmsweise die Gefolgschaft.

    👉 CDU/FDP leisten dem absurden Grünen-Antrag ausnahmsweise Widerstand.

    Eigenwirtschaftlichkeit bleibt Fiktion

    Die Stadtverwaltung hat selbst ausgerechnet, dass für eine kostendeckende Nutzung mindestens 6.800–7.200 Buchungen pro Jahr und Garage nötig wären. Aktuell kommen alle drei Anlagen zusammen nicht einmal auf 1.000 Nutzungen.

    Das Fazit ist damit glasklar: Dieses Angebot ist wirtschaftlich nicht tragfähig. Es wird dauerhaft subventioniert werden müssen, ohne dass ein breiter Bedarf nachgewiesen ist.

    Unsere Haltung als AfD-Fraktion

    Wir lehnen dieses Projekt nicht ab, weil wir gegen Fahrradverkehr sind – sondern weil wir für eine ehrliche und sparsame Haushaltspolitik eintreten. Es kann nicht sein, dass in einer Stadt mit begrenzten Mitteln über 20 Euro pro Radparkvorgang ausgegeben werden, während an Schulen, im ÖPNV oder bei der Vereinsförderung jeder Cent umgedreht werden muss.

    👉 Ergebnis der Abstimmung zu B-097/2025: Entgeltordnung für Fahrradgaragen in Chemnitz

    Die Chemnitzer Fahrradgaragen sind ein Beispiel für ideologisch gesteuerte Stadtpolitik ohne realwirtschaftliche Bodenhaftung. Wir fordern daher:

    • Eine sofortige Evaluierung der bestehenden Standorte,
    • Eine ehrliche Überprüfung, ob das Angebot in dieser Form überhaupt erhalten bleiben soll.

    Es darf nicht sein, dass symbolpolitische Projekte über Jahre hinweg still und leise Haushaltslöcher reißen, während sich die Stadt einen wirtschaftlich sinnvollen Kurs nicht leisten kann.

    Quellen

  • Peinlicher Schreibfehler bleibt sechs Jahre unberührt

    Peinlicher Schreibfehler bleibt sechs Jahre unberührt

    Chemnitz hat einen ganz besonderen „Dauerläufer“: Ein falsch beschriftetes Hinweisschild am Abzweig Wasserschloss/Reithalle. Seit 2019 prangt dort „Erzebirgsnordrandstufe“ – und das völlig unbeeindruckt von allen Bürgerhinweisen.

    Wanderer und Spaziergänger schütteln längst nur noch den Kopf. Die Presse kommentierte süffisant:

    „Dieser Wegweiser in Chemnitz ist einfach nur peinlich“

    Tag24.de

    Unsere Stadträtin Susanne Rasch hat den Missstand mit einer Ratsanfrage (RA-231/2025) öffentlich gemacht. Sie wollte von der Verwaltung wissen:

    • Wer ist eigentlich zuständig für diese Schilder?
    • Warum ist trotz mehrfacher Meldungen über Jahre nichts passiert?
    • Und wann wird endlich ein korrektes Schild aufgestellt?

    Die Verwaltung verweist auf das Ehrenamt: Freiwillige seien für die Wanderwege und Beschilderung zuständig, koordiniert vom Grünflächenamt. Während Corona sei vieles liegen geblieben – und seitdem habe man angeblich keine weiteren Hinweise erhalten.

    Immerhin soll die Korrektur noch 2025 erfolgen. Sechs Jahre nach dem ersten Hinweis.

    Stadträtin Susanne Rasch kritisiert scharf:

    „Es kann nicht sein, dass die Stadt das seit 2019 aufs Ehrenamt abschiebt. Offensichtlich spielen die Belange des Bürgers im Rathaus keine Rolle.“

    Ein fehlendes „g“ mag klein wirken – aber sechs Jahre Untätigkeit sind groß. Wer Bürgerhinweise so lange liegen lässt, zeigt, dass man im Rathaus selbst bei Kleinigkeiten keinen Takt findet.

  • Garagennutzer ausgeliefert: CDU, SPD, Linke & Grüne schenken Verwaltung freie Hand!

    Garagennutzer ausgeliefert: CDU, SPD, Linke & Grüne schenken Verwaltung freie Hand!

    In der Stadtratssitzung vom 24. September 2025 stand die Beschlussvorlage B-146/2025 „Änderung Ziffer 3 zum Beschluss B-086/2017 der Garagenkonzeption zur Entscheidung.

    Schon der sperrige Titel des Antrags erweckte den Eindruck, möglichst unauffällig durchgewunken werden zu wollen – ohne dass Bürger oder Öffentlichkeit sofort erkennen, welche finanziellen Folgen tatsächlich dahinterstehen.

    Die Verwaltung wollte nicht nur die Nebenkostenpauschale für Garagenstellplätze rückwirkend ab 01.01.2025 von 20 € auf 35 € erhöhen, sondern sich auch das Recht sichern, künftige Preiserhöhungen nach Belieben ohne Zustimmung des Stadtrates vorzunehmen.

    Unser Änderungsantrag: Erhöhung ja – Entmachtung nein!

    Unser Stadtrat Nico Köhler brachte für die AfD Stadtratsfraktion einen klaren Änderungsantrag ein:

    • Zustimmung zur Erhöhung auf 35 €, da diese Kostensteigerungen (Grundsteuer, Straßenreinigung, Niederschlagswasser) nachvollziehbar sind,
    • klare Ablehnung der Blanko-Vollmacht für die Verwaltung, da Gebühren und Abgaben in die Hände des Stadtrates gehören – und nicht in die Hinterzimmer der Verwaltung.

    Breite Zustimmung – aber nicht genug

    Neben der Gruppe um Volker Dringenberg stimmten auch das BSW und die Freien Sachsen für unseren Änderungsantrag.

    Doch die abgenutzten Parteien duckten sich hinter ihrer Brandmauer weg: CDU/FDP, SPD, Linke und Grüne lehnten den Antrag geschlossen ab – und stellten damit parteipolitisches Kalkül über die Interessen der Chemnitzer Garagennutzer.

    Abstimmungsergebnis zu Änderung Ziffer 3 zum Beschluss B-086/2017 der Garagenkonzeption
    Abstimmungsergebnis zu Änderung Ziffer 3 zum Beschluss B-086/2017 der Garagenkonzeption

    Ergebnis: Verwaltung bestimmt künftig allein

    Durch dieses Blockadebündnis hat die Verwaltung nun freie Hand, die Nebenkostenpauschale jederzeit zu erhöhen – ohne dass der Stadtrat oder die Bürger mitreden können.

    Damit wurde die demokratische Kontrolle ausgehebelt und die Bürgerinteressen kaltgestellt.

    AfD: Wir stehen für demokratische Kontrolle

    Wir als AfD-Stadtratsfraktion Chemnitz sagen klar:

    • Gebühren dürfen niemals hinter verschlossenen Türen entschieden werden!
    • Demokratische Kontrolle gehört ins Stadtparlament – und nur dorthin.
    • Wir kämpfen für Transparenz, Mitbestimmung und faire Politik für die Bürger.

    👉 Die Altparteien haben die Bürger im Stich gelassen und der Verwaltung freie Hand geschenkt. Nur die AfD – gemeinsam mit weiteren kritischen Kräften im Stadtrat – hat konsequent für demokratische Kontrolle und Bürgerinteressen gestimmt.

  • 📌 NEUBESETZUNG DER AUSSCHÜSSE UND AUFSICHTSRÄTE

    📌 NEUBESETZUNG DER AUSSCHÜSSE UND AUFSICHTSRÄTE

    In der heutigen Sondersitzung des Chemnitzer Stadtrates wurden die Ausschüsse sowie die Aufsichtsräte neu besetzt. Bei der Wahl zu den Aufsichtsräten der Städtischen Theater Chemnitz gGmbH und der Grundstücks- und Gebäudewirtschafts-Gesellschaft mbH (GGG) entschied das Los – zu unseren Gunsten.

    🔷 Wir sind ab sofort wie folgt vertreten:

    AUSSCHÜSSE

    • Ausschuss für Eigenbetriebe, Umwelt und Sicherheit
    • Verwaltungs- und Finanzausschuss
    • Schul- und Sportausschuss
    • Sozialausschuss
    • Ausschuss für Wirtschaft und strategische Entwicklung
    • Ausschuss für Stadtentwicklung und Mobilität
    • Kulturausschuss

    AUFSICHTSRÄTE

    • Städtische Theater Chemnitz gGmbH
    • GGG – Grundstücks- und Gebäudewirtschafts-Gesellschaft mbH

    Wir freuen uns auf die neuen Aufgaben und setzen uns weiterhin mit ganzer Kraft für die Interessen der Bürgerinnen und Bürger in unserer Stadt ein! 💙

    AfD #Chemnitz #Stadtrat #Fraktion #Ausschüsse #Aufsichtsrat #WirGestaltenMit

  • 📅 Wochenrückblick KW 37

    📅 Wochenrückblick KW 37

    Auch diese Woche waren unsere Stadträte wieder aktiv für Chemnitz unterwegs 💙🤍.

    Hier ein Überblick über unsere Termine:

    08.09.2025 (Mo):
    🏫 Arbeitsgruppe Förderschulen
    🗳 Fraktionssitzung

    11.09.2025 (Do):
    💶 Verbandsversammlung des Sparkassenzweckverbandes Chemnitz
    🔖 Vorstandssitzung

    12.09.2025 (Fr):
    🍻 Stammtisch AfD Chemnitz

    13.09.2025 (Sa):
    🚴 Sattelfest im Jutta Müller Eissportzentrum
    🚒 Tag der offenen Tür bei der Freiwilligen Feuerwehr Rabenstein

    Wir bleiben für Euch dran und setzen uns weiterhin engagiert für die Belange unserer Stadt ein! 💪

  • Mitgestalten statt zuschauen – beim Lenkungsgruppentreffen Haushalt

    Mitgestalten statt zuschauen – beim Lenkungsgruppentreffen Haushalt

    Auf Einladung von Finanzbürgermeister Ralph Burghart nahmen unsere Fraktionsmitglieder Nico Köhler und Ulrich Oehme am Freitag am Lenkungsgruppentreffen Haushalt teil.

    Im Austausch mit Vertretern von BSW, CDU/FDP, Die Linke, Grüne und SPD wurden zentrale Weichenstellungen für den kommenden Haushaltsplan diskutiert.

    Als AfD-Stadtratsfraktion Chemnitz setzen wir auf sachorientierte Mitarbeit in den Gremien der Stadt. Nur wer an den entscheidenden Gesprächen teilnimmt, kann Verantwortung übernehmen und Einfluss nehmen – zum Wohle der Bürger unserer Stadt.

  • Drogenprävention, die unter die Haut geht

    Drogenprävention, die unter die Haut geht

    Unsere Stadträtin Susanne Rasch hat kürzlich den Revolution Train besucht – ein eindrucksvolles, mobiles Präventionsprojekt gegen Drogenmissbrauch. In sechs originalgetreu gestalteten Waggons erleben Jugendliche hautnah, wie schleichend Sucht beginnt – und wie tiefgreifend sie Leben, Familien und Zukunft zerstören kann.

    Was wie harmlose Neugier beginnt – die Zigarette im Freundeskreis, der erste Joint, Gruppenzwang auf dem Weg zur Disko – endet nicht selten in Sucht, Kriminalität und sozialem Abstieg. Der Revolution Train macht diese Entwicklung greifbar und schärft das Bewusstsein für die Gefahren, bevor es zu spät ist.

    Der Revolution Train zeigt nicht mit dem Finger, sondern macht erfahrbar, was oft abstrakt bleibt: Drogen zerstören. Aber wer rechtzeitig hinsieht, kann retten. – Susanne Rasch

    Als Fraktion begrüßen wir solche Projekte ausdrücklich. Drogenprävention ist für uns mehr als eine pädagogische Aufgabe – sie ist Teil unserer Verantwortung für Jugend, Familie und gesellschaftliche Stabilität.

    🇩🇪 Denn für uns steht fest:
    👨‍👩‍👧 Die Familie ist der erste Ort, an dem Werte wie Achtsamkeit, Disziplin und Verantwortung vermittelt werden.
    📚 Eine gute Bildung befähigt junge Menschen, selbstbewusst „Nein“ zu sagen.
    🛡️ Ein starker gesellschaftlicher Zusammenhalt schützt vor Isolation – dem Nährboden für Sucht.

    Wir setzen uns dafür ein, dass Kinder und Jugendliche in einem Umfeld aufwachsen, das sie stärkt – mit klaren Werten, verlässlichen Vorbildern und einer Kultur des Hinsehens.

    👉 Prävention beginnt zu Hause, in der Schule und im direkten Umfeld.
    👉 Wer Verantwortung übernimmt, schützt nicht nur Einzelne, sondern unsere Zukunft als Gesellschaft.
    👉 Wer Kinder stärkt, sichert die Fundamente unseres Landes.

    #RevolutionTrain #Drogenprävention #SusanneRasch #StarkeFamilien #WerteStärken #BildungSchützt #FraktionMitVerantwortung

  • 📅 Wochenrückblick KW 34

    📅 Wochenrückblick KW 34

    Auch diese Woche waren unsere Stadträte wieder aktiv für Chemnitz unterwegs 💙🤍. Hier ein Überblick über unsere Termine:

    18.08.2025 (Mo):
    🗳️ Fraktionssitzung

    19.08.2025 (Di):
    🚒 Gespräch mit der Feuerwehr Klaffenbach

    20.08.2025 (Mi):
    📊 Jahresabschlussgespräch Finanzen 2024
    🗳️ Fraktionssitzung

    21.08.2025 (Do):
    🏗️ Spatenstich für den Erweiterungsbau der Kooperationsschule Chemnitz

    Wir bleiben für Euch dran und setzen uns weiterhin engagiert für die Belange unserer Stadt ein! 💪

    Quelle: afdfraktionchemnitz.de

  • SPATENSTICH FÜR DEN ERWEITERUNGSBAU DER KOOPERATIONSSCHULE CHEMNITZ

    SPATENSTICH FÜR DEN ERWEITERUNGSBAU DER KOOPERATIONSSCHULE CHEMNITZ

    Mit dem Spatenstich am 21. August 2025 beginnt der Erweiterungsbau – ein Meilenstein für die Kooperationsschule Chemnitz.

    Am Donnerstag, dem 21. August 2025, wurde an der Kooperationsschule Chemnitz offiziell der Spatenstich für den Erweiterungsbau gesetzt. Bürgermeister Ralph Burghart führte den symbolischen Akt durch. Unser Fraktionsvorsitzender Nico Köhler war ebenfalls vor Ort, um den Auftakt des Projekts zu begleiten.

    Wozu dient der Neubau?
    Der neue Gebäudeflügel umfasst acht Klassenzimmer, vier Gruppenräume sowie moderne Treppen- und Sanitäranlagen, einschließlich barrierefreier WC-Lösungen. Damit erhält die Schule dringend benötigte Kapazitäten und zeitgemäße Ausstattung.

    Der Bau in drei Abschnitten

    • Bauabschnitt 1: Sanierung des Altbaus samt Freianlagen – bereits gestartet.
    • Bauabschnitt 2: Erweiterungsneubau (aktueller Spatenstich).
    • Bauabschnitt 3: Denkmalgerechte Neugestaltung der Außenanlagen – noch geplant.

    Die Fertigstellung aller Bauabschnitte ist bis August 2027 vorgesehen.

    Mit den zusätzlichen Räumen und der Modernisierung wird die Kooperationsschule nachhaltig gestärkt. Sie bietet künftig noch bessere Bedingungen für Unterricht und Gemeinschaft am Standort in der Chemnitzer Innenstadt.

    „Die Investition in die Kooperationsschule ist eine Investition in die Zukunft unserer Stadt.“

    Nico Köhler
  • AfD wirkt: Rathaus will Ratskeller wieder öffnen!

    AfD wirkt: Rathaus will Ratskeller wieder öffnen!

    Die hartnäckige Arbeit unserer Fraktion hat sich erneut ausgezahlt: Die Stadt Chemnitz will den „Ratskeller“ wieder öffnen.

    Seit Jahren kämpft unsere Fraktion darum, den 2019 geschlossenen Ratskeller wiederzubeleben. Zwar wurden Renovierungsmaßnahmen durchgeführt – aber immer nur das Nötigste. Schlussendlich wurde immer auf die Kosten und fehlendes Geld im Haushalt verwiesen.

    Jetzt die Kehrtwende: Die Stadt Chemnitz sucht öffentlich einen Betreiber, welcher des „Ratskeller“ ab 2026 betreiben möchte. Bis 31. August 2025 können Interessenten ihre Konzepte und Ideen für den gastronomischen Betrieb einreichen.

    Stadtrat Steffen Wegert freut sich: „Wir waren die einzige Fraktion, die seit Jahren konsequent die Wiedereröffnung gefordert hat. Ausreden gab es genug, die anderen Fraktionen lehnten unser Bestreben ebenfalls ab. Umso schöner ist es, dass die Stadt Chemnitz jetzt eingesehen hat, dass am besten Platz der Stadt auch eine repräsentative Gastronomie angezeigt ist.“