Kategorie: Allgemein

  • Rückblick Stadtrat 15.05.2024

    Rückblick Stadtrat 15.05.2024

    Die letzte Stadtratssitzung vor den Kommunalwahlen am 9. Juni 2024 hatte ein stattliches Programm mit fünf Stunden Sitzungszeit zu bieten.

    In der Fraktionserklärung rechnete unser Fraktionsvorsitzender Dr. Volker Dringenberg mit dem demokratischen „Verständnis“ der Blockparteien in den letzten fünf Jahren ab, schaute kritisch auf das Wirken des Oberbürgermeisters und blickte auf die anstehende Kommunalwahl.

    Sehen Sie hier die Rede:

    Im ersten Antrag unserer Fraktion forderten wir, die Versorgung von Asylbewerbern soweit als möglich auf Sachleistungen umzustellen. Die Rede zu diesem – natürlich abgelehnten – Prüfantrag hielt unser stellvertretender Fraktionsvorsitzender Steffen Wegert:

    Im zweiten Antrag unserer Fraktion forderten wir ein Sicherheitskonzept für Chemnitzer Schulen. Gewalt und Mobbing gehören immer öfter zur Tagesordnung.
    Die Rede zu diesem -natürlich abgelehnten – Antrag hielt unser Stadtrat Lars Franke:

    Ein großes Thema war der geplante Umzug des Fun- und Rollsportzentrums innerhalb der Schönherrfabrik. Während die Blockparten ein Vor-Wahl-Geschenk für ihr Klientel im Wert von stattlichen 800.000 Euro schnürten, forderten wir mit einem Änderungsantrag, erst einmal die Konditionen eines Mietvertrags zu verhandeln, bevor man weiteres Geld zusagt.

    Natürlich wurde dieser Antrag ebenfalls abgelehnt, die Rede zu diesem Thema hielt unser stellvertretender Fraktionsvorsitzender Nico Köhler:

    Mit den Stimmen unserer Fraktion wurde weiterhin folgendes beschlossen:

    – nachhaltige Beschaffung in der Stadtverwaltung ermöglichen
    – neuer Mietvertrag für das Gesundheitsamt an der Rathausstraße
    – Winterdienstkonzept
    – neue Freiflächen am Förderzentrum „Georg Götz“
    – neues Funktionsgebäude für den Sportplatz Hans-Saupe-Straße

    Keine Zustimmung unserer Fraktion gab es unter anderem für die Erhöhung der Taxigebühren sowie die Erhöhung vieler Eintrittspreise in städtischen Bädern und Sportstätten.

    Die Aufzeichnung der Stadtratssitzung kann bis 18. Juni 2024 hier abgerufen werden:

    https://chemnitz.de/chemnitz/de/rathaus/stadtrat/uebertragung-stadtratssitzung/index.html

  • AfD wirkt: Keine Windräder in Euba!

    AfD wirkt: Keine Windräder in Euba!

    AfD wirkt! ?

    Seit Beginn der Planungen für Windräder in Euba war unsere Fraktion an der Seite der Bürger, welche die Windmühlen vor Ort ablehnten.

    Bereits bei der ersten Vorstellung durch die Investoren im Eubaer Ortschaftsrat waren Fraktionsvertreter anwesend. Jetzt scheint der Kampf gegen die Windmühlen gewonnen: Das Rathaus zieht seine Pläne zurück, städtische Grundstücke an die Windrad-Investoren zu vermieten.

    Ein riesiger Rückschlag für grüne Ideologen, welche den Bürgern ohne Rücksicht auf Verluste ihre lebensfremden Ideen überstülpen wollen. Und ein großer Sieg für engagierte Bürger und Kommunalpolitiker ?

    So berichtet die Lokalpresse über die Entscheidung im Chemnitzer Rathaus:

    https://www.tag24.de/chemnitz/lokales/chemnitzer-rathaus-lehnt-verpachtung-ab-keine-grundstuecke-fuer-die-windrad-investoren-3124427?fbclid=IwAR1s4s6VVIKfa_3Zt4LhF7GVYfynpurMscaKgMJGgppESiYVXUJzxK4E_Xg#google_vignette

  • Windkraft in Euba? Nein Danke!

    Windkraft in Euba? Nein Danke!

    Unsere Fraktion steht an der Seite der Bürger von Euba beim Kampf gegen unerwünschte Windräder, welche die Lebens-Qualität in der Ortschaft massiv verschlechtern würden.

    Daher sind wir seit Beginn an diesem Thema dran, sei es im Ortschaftsrat, im Stadtrat oder direkt vor Ort. Im Kontakt mit der Initiative und den Bürgern.

    Dass die Grünen auf kein einziges Schreiben der besorgten Einwohner geantwortet haben, ist wenig überraschend: Diese Partei lebt auch in Chemnitz völlig abgehoben in ihrer ideologischen Blase und möchte den Menschen einfach nur die eigene Agenda überstülpen. Bürgerbeteiligung ist da nicht vorgesehen, schon gar nicht eine Arbeit, welche sich am Bürgerwillen orientiert.

    Wir werden weiter die Einwohner von Euba unterstützen, damit sie in einer Umgebung nach ihren Vorstellungen leben können. Das gilt auch für das Thema Talsperre, welche unser Fraktionsmitglied Günter Boden erst Anfang Februar besichtigte, um den aktuellen Stand zu erfahren.

    So berichtet die „Chemnitzer Morgenpost/TAG24 zu diesem Thema:

    https://www.tag24.de/chemnitz/lokales/zoff-um-windraeder-in-chemnitz-euba-raete-sind-gespraechsbereit-3098103

  • Rückblick Stadtrat 31.01.2024

    Rückblick Stadtrat 31.01.2024

    Im Stadtrat vom 31.01.2024 hielt unser stellvertretender Fraktionsvorsitzender Nico Köhler die Fraktionserklärung.

    Sehen Sie hier seine Rede:


    Mehr öffentliche Toiletten

    Unsere Fraktion fordert in diesem Antrag, mehr öffentliche Toiletten im Stadtgebiet zu bauen. Vor allem im Bereich des öffentlichen Nahverkehrs hat Chemnitz hier noch sehr viel Nachholebedarf. Der Antrag wurde natürlich durch die links-grüne Mehrheit inklusive CDU und FDP abgelehnt.

    Sehen Sie hier die Rede unseres Stadtrats Steffen Wegert:

    Ehrung für Jutta Müller

    In diesem Antrag fordert unsere Fraktion, die verstorbene Eiskunstlauftrainerin Jutta Müller mit einer Gedenktafel an ihrem Chemnitzer Geburtshaus zu ehren. Gedacht ist diese Idee als zusätzliches Gedenken zu den bereits geplanten Aktivitäten. Ein Antrag, die Eissporthalle nach ihr zu benennen, wurde Anfang es Jahres von den „Demokraten“ abgelehnt. Stattdessen soll es jetzt – nachdem bisher nur eine baufällige Trainingshalle vorgeschlagen wurde – gleich der ganze Komplex werden. Immer nach dem Motto: Hauptsache nicht die AfD-Idee umsetzen. Natürlich lehnten die „Demokraten“ auch diesen Antrag ab.

  • 2024: Das sind unsere Ziele für Chemnitz

    2024: Das sind unsere Ziele für Chemnitz

    Zum Jahreswechsel informierten wir die Leser der „Chemnitzer Morgenpost/TAG24“ ausführlich über unsere Ziele für 2024. Gleichzeitig zeigten wir auf, welche Anträge und Verbesserungen für die Stadt Chemnitz durch die selbsternannten demokratischen Fraktionen abgelehnt wurden.

    Lesen Sie hier die ausführliche Version unserer Berichterstattung:

    https://www.tag24.de/anzeige/ziele-neues-jahr-2024-afd-chemnitz-stadtrat-3047092?fbclid=IwAR3h9tof2iSuLABx0FUSvkrkuC-pPtZso7rnfEL9dYtRtyPU4AKNICDeAdQ

  • Landtagskandidaten für 2024 kommen aus der Fraktion

    Landtagskandidaten für 2024 kommen aus der Fraktion

    AfD-Fraktion: Kreisverband Chemnitz wählt drei Stadträte zu Landtags-Kandidaten

    Chemnitz – Der Kreisverband der AfD Chemnitz hat am Wochenende drei Fraktionsmitglieder zu den
    Direktkandidaten für die Landtagswahl 2024 gewählt.

    Mit Dr. Volker Dringenberg (51) wurde der bereits im Landtag vertretene Abgeordnete erneut für die
    Landtagswahl aufgestellt. Der selbständige Rechtsanwalt und Familienvater ist in der Landtagsfraktion
    rechtspolitischer Sprecher sowie im Stadtrat Fraktionsvorsitzender. Hier sitzt er auch im Verwaltungsund Finanzausschuss.

    Mit Steffen Wegert (67) wurde der Schatzmeister des Kreisverbands und stellvertretende
    Fraktionsvorsitzende im Stadtrat von den Mitgliedern des Kreisverbandes gewählt. Steffen Wegert ist
    im Stadtrat im Verwaltungs- und Finanzausschuss ebenso vertreten wie im Ausschuss für
    Stadtentwicklung und Mobilität.

    Als dritten Kandidaten wählten die Mitglieder Lars Franke (48). Der Bauunternehmer ist im Stadtrat im
    Schul- und Sportausschuss vertreten, sitzt weiterhin im Kulturausschuss und im Strategieausschuss
    Kulturhauptstadt 2025 sowie im Migrationsbeirat.

    Weiterhin wurden 40 Stadtratskandidaten sowie 16 Bewerber für die Chemnitzer Ortschaftsräte
    gewählt.

  • Antrag: Eissporthalle nach Jutta Müller benennen

    Antrag: Eissporthalle nach Jutta Müller benennen

    Pressemitteilung:

    Chemnitz – Die Stadtratsfraktion der AfD hat für den kommenden Stadtrat am 13. Dezember 2023 den
    Beschlussantrag „Eissporthalle in Jutta-Müller-Eissporthalle umbenennen“ eingereicht.


    Lars Franke ist Mitglied im Schul- und Sportausschuss und erklärt den Vorschlag wie folgt: „Mit Jutta
    Müller ist Anfang November eine der erfolgreichsten Sport-Trainerinnen von Karl-Marx-Stadt und
    Chemnitz gestorben. Seit 1955 trainierte sie in unserer Stadt junge Eiskunstlauf-Talente. Mit
    Sportlerinnen wie ihrer Tochter Gaby Seyfert, später dann Anett Pötzsch und vor allem Katarina Witt
    wurde sie weltweit als Erfolgstrainerin bekannt. In ihrer Vita finden sich drei olympische
    Goldmedaillen, zehn Weltmeistertitel, 18 gewonnene Europameisterschaften und 42 Meistertitel der
    DDR.

    Die Benennung ihrer ehemaligen Wirkungsstätte nach ihrer Person ist da naheliegend, um dauerhaft
    an die großen Erfolge von Jutta Müller zu erinnern. Natürlich sollte das Einverständnis der
    Angehörigen im Vorfeld eingeholt werden.“


  • AfD im Stadtrat Chemnitz: Macht die City endlich sicherer!

    AfD im Stadtrat Chemnitz: Macht die City endlich sicherer!

    In der Stadtratssitzung vom 15.11.2023 fordert unser Vorsitzender Dr. Volker Dringenberg die Stadtspitze auf, die Innenstadt von Chemnitz endlich sicherer zu machen.

    Zuvor hatte die Polizei zwar ein neues Einsatzkonzept vorgestellt, um die Lage zu verbessern – aber Worte fielen in der Vergangenheit genug.

    Sehen Sie hier die klaren Worte an die Verantwortlichen:

  • AfD im Stadtrat Chemnitz: Nein zu höheren Müllgebühren!

    AfD im Stadtrat Chemnitz: Nein zu höheren Müllgebühren!

    Die Altparteien haben den Chemnitzern höhere Müllgebühren beschert.

    Unsere Fraktion hat sich vehement gegen diese Erhöhung ausgesprochen – was in den Medien natürlich nicht erwähnt wurde…

    Sehen Sie hier die Rede von Nico Köhler zu unserer Ablehnung:

  • AfD-Antrag: Neue Regelungen für Ukraine-Flüchtlinge

    AfD-Antrag: Neue Regelungen für Ukraine-Flüchtlinge

    Die Stadtratsfraktion der AfD hat für den kommenden Stadtrat am 25.10.2023 den Antrag „Erarbeitung eines „Chemnitzer Modells“ im Umgang mit Ukraine-Flüchtlingen“ eingereicht.

    Dr. Volker Dringenberg (51), AfD-Fraktionsvorsitzender, erklärt den Antrag wie folgt: „Aufgrund der unterschiedlichen Handhabung der Leistung an die verschiedenen Kriegsflüchtlinge besteht für die Bevölkerung Klärungsbedarf. Eine Anfrage unserer Fraktion hierzu wurde von der Stadtverwaltung kürzlich nur ungenügend beantwortet.

    Vor allem ist von Seiten zahlreicher Eltern viel Unmut zu vernehmen, dass bestehende Klassen-Verbände in den Schulen durch eine willkürliche Auffüllung mit oftmals nicht deutschsprechenden ukrainischen Schülern auseinandergerissen wurden.

    Ebenso beobachten viele Bürger kritisch, dass sich in Chemnitz gemeldete ukrainische Gäste oftmals nur sporadisch in unserer Stadt und durchaus häufig in ihre eigentliche Heimat reisen.

    Das Konzept soll Wege zur Rückkehr zu eigenständigen ukrainischen Schulklassen, die priorisierte Anwerbung muttersprachlicher Lehrkräfte aus der Ukraine, zur Prüfung der weiterhin bestehenden Möglichkeit des Online-Unterrichts für ukrainische Schüler mit Lehrern in ihrer Heimat sowie zur Präsenz-Kontrolle für ukrainische, im deutschen Leistungsbezug stehende ukrainische Flüchtlinge aufzeigen.

    Das von uns geforderte Konzept soll durch den Oberbürgermeister der Landesregierung in Dresden als „Chemnitzer Modell“ vorgestellt und als Anregung zur Anwendung im Freistaat Sachsen zur Verfügung gestellt werden.“